Letztes Update

  04.03.2012

(Besucherzähler).

 

Interessantes

                    Intressantes 2005 Seite 2     bitte hier klicken

25.07.2005

Anläßlich unseres Serenadenkonzertes im Bauernhof von Frau Beck schrieb unser Schriftführer und Pressewart folgenden Bericht

Musik erfüllt die Welt,

Unter diesem Motto stand das Serenadenkonzert des Liederkranz Oppau, das im schönen Ambiente des Anwesens von Frau Else Beck stattgefunden hat. Eine sehr große Anzahl Besucher waren der Einladung des Gesangvereins gefolgt und füllten den Bauernhof bis auf den letzten Platz.

Auch Petrus, der bekanntlich ein Liederkränzler ist zeigte sich von der allerbesten Seite. Der Vereinschor unter Leitung von Frau Ariane Sauer, der im übrigen auch die musikalische Gesamtleitung unterlag, begrüßte mit dem Eingangslied die Zuhörer.

Die Moderation hatte Hubert Eisenhauer übernommen, der es verstand zwischen den einzelnen Liedblöcken, interessantes von Komponisten, Dichtern und Interpreten zu berichten, die mit dem Liedgut in irgendeiner Weise zu tun hatten.

Da ging es in bekannten Liedern zunächst um Liebe und Glück, um Heimat und damit verbundene Treue.

Nach einem Solovortrag des 1. Tenors der Mainzer Hofsänger, Stefan Zier, und einem Klavierspiel von Ariane Sauer hatten sich alle Akteure eine Pause verdient.

Danach sang der Chor gemeinsam mit dem Solisten, das Lied “Trink, Trink, den Mädels vom Rheine sei dieses Prosit gebracht” und leitete somit die Huldigung der Pfälzer Winzer und des Weines ein.

Während Ariane Sauer mit der Ballade “pour Adeline” die Zuhörer am Klavier verzauberte stieg der Mond immer höher und setzte diesem Abend einen weiteren Höhepunkt hinzu. Damit war die Zeit der Abend- und Nacht- sowie der Abschiedslieder gekommen. Sie kündigten das Ende dieses Serenadenkonzertes an.

Mit einem herzlichen Dank an alle Gäste, den Tenor Stefan Zier, den Moderator Hubert Eisenhauer sowie an die Chorleiterin Frau Ariane Sauer, alle Helfer und Sänger beschloss Alfred Schneider, der 1. Vorsitzende des Liederkranz Oppau diesen Konzertabend. Er lud alle Gäste noch zum Verweilen ein und ein gemütliches Beisammensein in der Scheune und im Hof schloss diesen Konzertabend ab.

(G. S.)

 

18.04.2005

Mitgliederversammlung des Liederkranz Oppau am 15.04.2005

Anläßlich der Mitgliederversammlung am 15.04.2005 schrieb Schriftführer- und Pressewart nachstehenden Bericht.

Gut besucht war die diesjährige Mitgliederversammlung des Liederkranz Oppau bei der unter anderem Neuwahlen auf der Tagesordnung standen.

Der zweite Vorsitzende Arnold Jochensen eröffnete die Sitzung im kleinen Saal des Bürgerhaus Oppau und zeigte sich über die große Zahl der anwesenden Mitglieder erfreut. Sein besonderer Gruß galt dem Ehrenvorsitzenden Günter Massar sowie dem Ehrenmitglied und Ortsvorsteher Udo Scheuermann. Er stellte fest, dass die Versammlung beschlussfähig ist und verlas die Tagesordnung, gegen die keine Einwände bestand. Den verstorbenen Mitgliedern des letzten Jahres gedachten die Anwesenden indem sie sich von Ihren Plätzen erhoben.

Nach dem Abhandeln der Regularien übergab er an den 1. Vorsitzenden Alfred Schneider, der mit seinem Geschäftsbericht über das abgelaufene Jahr begann. In seiner Einleitung hieß auch er alle Mitglieder herzlich willkommen.

Sein Geschäftsbericht unterteilte sich in 5 Hauptgruppen, die im einzelnen sich mit der allgemeinen Lage des Chorwesens, der Arbeit des Vorstandes, des abgelaufenen Vereinsjahres, der Chorsituation verbunden mit der Mitgliederstruktur und abschließend mit den Finanzen beschäftigen.

In seiner Einführung stellte er die besonders schwierige Situation der Männerchöre dar, denen es heute nur noch sehr schwer gelingt junge Männer zum Mitsingen zu bewegen.

Das Problem ist bekannt und auch die Gründung von Jugend und Projektchören brachte oft nicht den Erfolg, den man sich in den Chören gewünscht hatte. Der Liederkranz hatte in der Vergangenheit viele Werbeaktivitäten gestartet, der Erfolg blieb jedoch weitgehend aus. Den Kopf aber in den Sand zu stecken wäre falsch. Vielmehr müsse man durch persönliche Werbung versuchen Sänger zu gewinnen. Ein weiterer Versuch soll im Rahmen der Aktion “Felix” gestartet werden, eine Aktion des DSB, der Kindergärten in ihrer musikalischen Arbeit unterstützt. Vielleicht hat man dann Zugang zu jungen Eltern und kann auf diesem Wege Mitglieder oder Sänger gewinnen.

Die Arbeit in der Vorstandschaft war in dem abgelaufenen Jahr sehr intensiv und mit neun Vorstandsitzungen auch entsprechend zeitaufwendig. Es wurde eine gedeihliche Arbeit im Sinne des Vereins geleistet. Der erste weitreichende Beschluß führte zur Verpflichtung von Frau Ariane Sauer als Chorleiterin zu Beginn des Jahres 2004.

In der über 160 jährigen Geschichte des Liederkranzes ist sie die erste Frau der man die musikalischen Geschicke übertragen hat. Alfred Schneider bescheinigte ihr große Musikalität sowie ein gutes musikalisches Gespür für guten Chorklang. In der Zwischenzeit sei auch die Eingewöhnungszeit vorbei und man merke seit geraumer Zeit, dass ihre Forderungen an den Chor größer und konsequenter werden. Dies geschieht auch im Hinblick auf die bevorstehenden Aufgaben des Chores.

Der Jahresrückblick war gespickt mit einer Anzahl von Aktivitäten aus denen vor allem die Konzertreise in die Wildschönau und das Sommerfest herausragten. Beide Veranstaltungen sind aus den Planungen des Vereins nicht mehr wegzudenken. Hoffentlich ist es uns vergönnt dies noch viele Jahre durchziehen zu können. Natürlich kamen auch die anderen Veranstaltungen wie närrische Singstunde, Heringsessen, Vereinsausflug, Advent- und Weihnachtsfeier nicht zu kurz. Viele helfende Hände sind nötig um dies alles anbieten und durchführen zu können. Sein Dank gilt hier insbesondere den Sängerfrauen, aber auch den vielen freiwilligen Helfern, ohne die alles nicht machbar wäre. Insgesamt dürfen wir auf ein erfolgreiches Vereinsjahr zurückblicken.

Mit der heutigen Chorsituation können wir noch zufrieden sein. Ein guter Chorklang ist auf Grund des großen Engagements der Sänger und der Chorleiterin noch gewährleistet. Aber wir dürfen nicht verkennen, dass wir mit jedem Jahr älter werden und es dadurch besonders großer Anstrengungen bedarf.

Abschließend konnte der 1. Vorsitzende ein positives Finanzergebnis bekannt geben. Er bescheinigte dem 1. Rechner Werner Böhn sehr gute Arbeit und freute sich, dass der Verein auf guten Füßen stehe.

Im Anschluß gab die Chorleiterin, Frau Ariane Sauer, ihren Tätigkeitsbericht ab. Auch sie bestätigte den Sängern großes Engagement und dankte, dass sie gut aufgenommen worden ist.

Nach dem Bericht der Kassenprüfer, die keinen Grund zu Beanstandungen hatten, erfolgte die Entlastung der Vorstandschaft, die damit aus dem Amt geschieden war.

Die nachfolgenden Neuwahlen für die Wahlperiode 2005 – 2007 unter der Wahlleitung von Udo Scheuermann brachten folgendes Ergebnis: Gewählt wurden zum:

1. Vorsitzenden:    Alfred Schneider

2. Vorsitzenden:    Arnold Jochensen

1. Kassenwart:     Werner Böhn

1. Schriftführer und Pressewart:   Gregor Strassel

2. Schriftführer:     Werner Pfarr

2. Kassenwart:     Werner Magin

1. Notenwart:     Wolfgang Scheider

2. Notenwart:     Georg Koob

Vorsitzender Geselligkeitsausschuß:  Peter Scherer

Aktiver Beisitzer:    Edgar Magin

Passiver Beisitzer:    Peter Schwaderlapp

Kassenprüfer:     Norbert Hofmann, Rainer Zeimet

Nach dem Vorstellen des Jahresarbeitsplanes 2005, der unter anderem die Aufnahme einer CD und dem Liederabend in einem Bauernhof beinhaltet, forderte der neue/alte Vorsitzende Alfred Schneider alle Sänger auf sich den geplanten Aufgaben zu stellen.

Er erbat ebenso wiederum die Mithilfe möglichst vieler Mitglieder und Freunden des Liederkranz um die anstehenden Aufgaben genauso gut wie im Vorjahr erledigen zu können.

Wünsche und Anträge waren keine eingegangen und so konnte Alfred Schneider in seinem Schlusswort noch einmal allen für ihr Kommen und ihre Mithilfe im abgelaufenen Jahr danken. Mit den Worten:

  • “Tradition verpflichtet – Fortschritt verbindet”
  • schloß er eine harmonisch verlaufene Mitgliederversammlung.
  • (G.S.)

10.02.2005

Heringsessen beim Liederkranz Oppau

Anläßlich des traditionellen Heringsessen schrieb unser Pressewart und Schriftführer Gregor Strassel folgenden Bericht

Vermischt mit der Trauer um die Beerdigung der fünften Jahreszeit und dem Beginn der Fastenzeit fand am Aschermittwoch das traditionelle Heringsessen beim Liederkranz Oppau statt.

Eine stattliche Zahl von Mitgliedern und Freunden hatten sich zu Matjes oder Dillhappen angemeldet. Dank der hervorragenden Vorbereitungen durch Bernd Zimmermann und Werner Böhn konnten die “hungernden Liederkränzler” mit “Gequellte” und den oben genannten Fischen ruhig gestellt werden. Alfred Schneider begrüßte alle Anwesenden und gab einen kurzen Rückblick auf die närrische Singstunde, die Samstags zuvor den närrischen Höhepunkt des Liederkranz darstellte.

Um diesem Ereignis noch etwas nachzutrauern wurde, natürlich nach der Stärkung, die Fastnacht beerdigt. Hubert Eisenhauer fand dazu die richtigen Worte im Rahmen einer illustren Trauergesellschaft. “Trinkfest und Arbeitsscheu aber der Fastnacht treu” war das von der Trauergemeinschaft gesungene Lied welches auf den Beginn der nächsten Faschingszeit mit Beginn am 11.11. hingewiesen hat.

Ein gemütlicher “Leichenschmaus” schloss sich an, in dessen Verlauf Alfred Schneider noch einmal allen Helfern dankte und bei denen noch so mancher Schoppen Wein seinen Besitzer wechselte.

(G. S.)

 

06.02.2005

Närrische Singstunde beim Liederkranz Oppau

Anläßlich der Närrischen Singstunde des Liederkranz schrieb Pressewart und Schriftführer folgenden Bericht.

Wie in jedem Jahr hatte der Liederkranz zu einer närrischen Singstunde seine Mitglieder und Freunde eingeladen. Am 05.02.2005, also am Faschingssamstag stieg diese außergewöhnliche Singstunde im kleinen Saal des Bürgerhaus Oppau.

Die Musikgruppe “Charly und seine Freunde” legten sich sofort mächtig ins Zeug und heizten die Stimmung bei den zahlreich erschienenen “Narren” bereits zu Beginn richtig an.

Ein buntes Programm begann mit dem närrischen Ahoi des ersten Vorsitzenden Alfred Schneider des dann mit seiner Büttenrede als Selbstversorger, das heißt in Abwesenheit seiner Frau, die Lachmuskeln zum erstenmal in Bewegung setzte. Eine kurze Schunkelrunde leitete das Verabschieden des Kussministerpaares der letzten Saison ein, ehe mit Jasmin Wadlinger und Ferdinand Messemer das neue Paar gekürt wurde. Der Wunsch dass sie an diesem Abend und im kommenden Jahr viel “Arbeit” haben mögen erfüllte sich bereits im laufe des Abends.

Marianne Magin als eingebildete Kranke und das Gesangsduo “Herzilein” alias Karin und Rainer Grimme hatten mit ihren Vorträgen die Lacher auf ihrer Seite.

Etwas kritischer verwies Alfred Schneider als der weise Diogenes auf verschiedene Missstände in unserer Gesellschaft.

Die Arche Noah, als Sketch gespielt von Petra und Peter Scherer ließ freundlichen Applaus aufkommen als am Ende festgestellt wurde, dass der Bau einer Arche heut allein an Vorschriften und Richtlinien scheitren würde und damit eine Überflutung der Welt eigentlich unnötig wäre.

“Drei Erdniss zum Frühstück” war das Resultat einer Abmagerungskur, die von Werner Pfarr gekonnt vorgetragen wurde.

Mit einem Zwiegespräch zwischen Mann und Frau des sich um den Besuch der Singstunde drehte wussten Marianne Magin und Gregor Strassel die Zuhörer zu begeistern. Immer wieder wurden die Vorträge durch Schunkel-, Gesangs- und Tanzrunden unterbrochen, wobei die Musik beste Qualität zu Gehör brachte.

Hubert Eisenhauer und Ulrike Brendel wussten mit einen Zwiegespräch hinter dem Vorhang, der einen sehr hintergründigen Witz um eine Badekappe versprühte, zu gefallen.

Den Abschluss der Büttenreden bilden das Duo Frau Babisch und Frau Struwwelisch, alias Marianne Magin und Karin Grimme. Mit musikalischer Unterstützung bildete der Chor des Liederkranz mit einem närrischen Lieder-Potpourie den Abschluss des offiziellen dreieinhalbstündigen Programms.

Ein besonderes Dankeschön des 1. Vorsitzenden Alfred Schneider galt dem Thekenteam Tanja Böhn, Peter Speckert und Günter Massar allen Helfern und Aktiven die wieder zum Gelingen der närrischen Singstunde beigetragen haben. Die “Liederkranz – Orden” in Form eines Clowngesichts auf einer CD war die Belohnung dafür.

Tanzen, Schunkeln und gemütliches Beisammensein bis in die frühen Morgenstunden beschlossen eine Singstunde der außergewöhnlichen Art.

(G. S.)

 

Anfang

               Weiter Seite 2 >>>